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gen, ständische Gebilde zu gliedern und ihr in dieser Gestalt jene
I n n i g k e i t und jenen Schimmer des Höheren zu verleihen,
deren sie durch viele Vermittlungen hindurch fähig ist.
Der Gang des Gemeinschaftslebens und der Geschichte zeigt sich
als ein unsäglich harter. Die Darstellung des objektiven Geistes im
subjektiven Geiste, wie ihn die Gesellschaftsphilosophie an Hand
der zergliedernden Gesellschaftslehre beobachtet, geht über Fehl-
ausgliederung, Schwäche, Mißbrauch der Selbstheit, Abfall, Leiden
ihren Weg und muß mühsam immer aufs neue eine Richtung auf
das Vollkommene suchen, um zu seinem reinen Wesen, der über-
sinnlichen F r e u d e zu gelangen; und nicht der Selbstvernich-
tung anheimzufallen. Aber durch Gezweiung und objektiven Geist
hindurch leuchtet auf dem verborgenen Grunde der Geschichte die
Vorsehung.